Arosa für Anfänger – ein kleiner Guide. Denn ich war diesen Sommer selber ein Anfänger, war noch nie zuvor in Arosa (gemäss meiner Mutter schon, aber davon weiss ich nichts mehr). Hier also ein paar Sachen, die man beachten sollte und Aktivitäten, die man unternehmen kann.

Arosa ist die oberste Ortschaft im Schanfigg und liegt auf ca. 1800 müM. Mit den Bergbahnen kann man rüber auf die Lenzerheide gelangen.
Aktivitäten
Abseits des Bahnen-Universums gibt es einiges zu tun für Naturliebhaber*Innen, ich habe die Aktivitäten beschrieben, hier die Übersicht:
- Tannenhäher auf dem Eichhörnliweg
- Der wilden Plessur entlang
- Zum Grüenseeli
- Wandern mit Sonnenaufgang
- Eine Runde ums Schiesshorn
- Die Suche nach dem Regengeist
- Übers Maraner Hauptji
- Die Zwei-Seen-Wanderung von Arosa
- Bärenland Arosa
- Natur in Arosa
Diese Auswahl reicht locker für eine Woche, wir hatten schliesslich zwei Wochen Zeit. Und es gibt ganz viel Natur für jene, die sie suchen. Man muss nur am richtigen Ort suchen.
Informatives
Wir sind ganz entspannt mit der Bahn angereist. Diese fährt von Chur auf einer spektakulären Route hoch durch das Schanfigg und über den Wiesner Viadukt nach Arosa. Von dort kommt man mit dem Ortsbus weiter. Seien wir ehrlich: Arosa ist nicht schön, um nicht zu sagen hässlich. Keine gewachsene Struktur, kein alter Kern. Aber das interessiert uns ja auch nicht, wir wollen aus Arosa raus, in die Natur.
Die Läden, die man braucht, findet man alle hier, sogar zwei Coop. Auch Bäckereien gibt es, und es lohnt sich, dort vorbeizuschauen, nicht nur für ein Brot.
Wenn man mehrere Tage in einem Hotel ist oder eine Ferienwohnung gemietet hat, erhält man eine Gästekarte, mit der nicht nur der Bus gratis ist, sondern auch die Bergbahnen. Fürs Arosa Bärenland erhält man einen vergünstigten Eintritt. Es gibt weitere Vergünstigungen, sie sind hier aufgelistet.
Nun also ab nach Arosa, die Berge geniessen.
